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Der Verein

Ein Abriss der Vereinsgeschichte


 

1898

 

Vereinsgründung (SZ vom 18.02.1898; Vereinsnachrichten: "der Turnverein ist im Werden.")

Der Lehrer Ernst Eduard Icus-Rothe wird in der Gründungsversammlung im Lokal Schampel zum 1. Vorsitzenden gewählt. Turnwart ist Eduard Bauer. Bekannte Turnplätze in jener Zeit sind der Schulhof in der Herchenbacher Straße und ein privater Obstgarten. Die "Geräte" sind z.T. selbst gebaut. Die Mitgliederzahl ist mit 40 angegeben.

 

 1912

 

 Zwölf Turner nehmen am Gauturnfest des Saargaus in Geislautern teil. In dieser Zeit ist vermutlich auch der Spielmannszug entstanden.

Im 1. Weltkrieg fallen neun Mitgliederdes Turnvereins an den Fronten im Westen und Osten.

 

1925

 

 

Jahrtausendfeier der deutschen Rheinlande; der Trunverein feiert dieses Ereignis mit einem Festumzug und baut eine "Ehrenpforte" in der Salbacher Straße.

 

Übungsstunden im Saal Feld (Kurzenbergstraße) und auf der Hirtenwiese bei der Köllerbachbrücke.

 

Teilnahme an verschiedenen Gauturnfesten (Mettlach, Roden) und Kreisturnfesten (Trier, Hanau).

 

1928

 

 

Turnerinnen des TV Walpershofen nehmen an einem Lehrgang teil; zwölf Turnerinnen im Alter von 15-21 Jahre bilden die Frauengruppe des Vereins.

 

1930

 

 

Stiftungsfest mit Fahnenweihe; arbeitslose Vereinsmitglieder beginnen mit dem Bau des Turnplatzes in der Bellhumes

 

1933

 

 

Vereinssatzung; Übungsbetrieb weiterhin im Saal Feld (Geräteturnen, Gymnastik) und auf dem Turnplatz (Geräteturnen, Leichtathletik, Handball).

 

1935

 

 

Teilnahme der Frauengruppe am "Gau-Befreiungsturnfest" auf dem Kieselhumes.

 

1938

 

 

Erfolgreiche Wettkämpfe der Leichathleten bei den Wettkämpfen des Reichsbundes für Leibesübung in Bildstock, Saarbrücken, Völklingen...

 

Neben Geräteturnen, Gymnastik, Leichtathletik wird nun auch Faustball gespielt.

 

1942

 

 

Teilnahme der Faustballmannschaft an den Meisterschaften des "Jungbanns" in Kaiserslautern.

 

1949

 

 

Wiederaufnahme des Turnbetriebs: Geräteturnen an einem im Freien aufgestellten Barren und Leichtathletik auf dem Turnplatz.

 

1950

 

 

Wiedergründung des Vereins unter dem "alten" Vorstand (Vorkriegsvorstand!"

 

1951

 

 

Teilnahme am Gauturnfest beim TuS Ottenhausen. Große Beiteiligung aus Walpershofen einschließlich Spielmannszug.

 

Die Übungsstunden werden weiterhin im Saal Feld und auf dem Turnplatz abgehalten: Geräteturnen, Leichtathletik, Faustball.

 

1960

 

 

Anderweitige Nutzung der Gasthaussäle und der Umbau des Turnplatzes zu einem Sportplatz durch die Gemeinde bringen den Turnbetrieb in Walpershofen zum Erliegen. Geräteturner unf -Turnerinnen nehmen an Turnstunden in Heusweiler, Pflugscheid und Köllerbach teil.

 

1963

 

 

Einweihung der Schulturnhalle (18m x 10m) in der Herchenbacher Straße. Geräteturnen (männlich und weiblich), Prellball, Volleyball, Frauenturnen und Spielabende für jedermann sind die Angebote des Turnvereins.

 

1970

 

 

1. internationale Volkswanderung in Walpershofen.

 

1973

 

 

Gründung der Volleyballabteilung

 

Das Fassungsvermögen der kleinen Schulturnhalle ist längst überschritten (vor allem in den Wintermonaten). In der Folgezeit werden Abteilungen ausgelagert: Kleinschwimmhalle Pflugscheid, Riegelsberghalle (Prellball, Volleyball).

 

1978

 

 

Entgültige Fertigstellung des Kleinspielfeldes mit Kunststoffdecke.


Das Angebot des  Turnvereins wird durch die "Tennisabteilung" für jedermann erweitert; die Mitgliederzahl steigt schließlich über 700.


Erfolge aller Abteilungen auf Gau-, Landes- und Bundesebene

 

1989

 

 

Einweihung der Sporthalle im Gesamtkomplex Köllertalhalle

 

1993

 

 

95jähriges Bestehen; Weihe einer neuen Vereinsfahne

 

Seit 1953 feiert der Turnverein in fünfjährigem Rythmus sein Stiftungsfest.

 

1997

 

 

Vorbereitung des 100jährigen Vereinsbestehens.

 

1998

 

 

Stiftungsfest zum 100jährigen Bestehen vom 21.-24. Mai in der Köllertalhalle und im Freigelände

 

2008

 

 

Stiftungsfest zum 110jährigen Bestehen in der Köllertalhalle.

 

Inbetriebnahme der "Turnerklause" neben dem Kelterhaus am Kleinspielfeld.

 

 

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